Photovoltaik auf dem Gründach: So planst du ein Solargründach

Von Deine Solarwelt Aktualisiert am 28. September 2026 11 Min. Lesezeit
Photovoltaik auf dem Gründach: So planst du ein Solargründach

Ein Solargründach ist die Kombination aus Dachbegrünung und Solaranlage auf demselben Flachdach: unten Substrat und Pflanzen, darüber aufgeständerte Module. Was nach Kompromiss klingt, ist technisch oft die elegantere Lösung – weil das Substrat der Begrünung gleichzeitig als Ballast für die Unterkonstruktion dient und das Dach dafür nicht angebohrt werden muss. Wer Photovoltaik auf dem Gründach plant, muss sich aber an ein paar Abstände und Lasten halten, sonst sind die Module nach kurzer Zeit zugewachsen.

Dieser Ratgeber zeigt, wie ein Solargründach aufgebaut ist, welche Varianten es gibt, welche Lastreserve das Dach braucht und worauf es bei Pflege und Verkabelung ankommt. Grundlage sind die Fachinformationen des Bundesverbands GebäudeGrün (BuGG) und die gemeinsam mit dem Dachdecker-Landesinnungsverband Baden-Württemberg erstellte Fachhilfe für PV-Gründach-Kombinationen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Auflast statt Bohren: Marktübliche Solargründach-Systeme werden mit dem Substrat beschwert und kommen ohne Dachdurchdringung aus – in der Regel auf Flachdächern bis 5° Neigung.
  • Abstand zum Substrat: Modulunterkante mindestens 20 bis 30 cm über der Substratoberfläche, bei Ost/West-Systemen und Nachrüstungen mindestens 30 cm.
  • Reihenabstand für die Pflege: etwa 80 cm zwischen den Modulreihen, damit Licht, Wasser und Gärtner durchkommen.
  • Statik: Die BuGG-Fachhilfe nennt als Richtwert eine Lastreserve von mindestens 120 kg/m² – abhängig vom Systemaufbau.
  • Kühlung: Verdunstung der Pflanzen kann die Module kühlen und den Ertrag steigern.

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Was ist ein Solargründach?

Ein Solargründach verbindet eine extensive Dachbegrünung mit einer Photovoltaik- oder Solarthermieanlage auf derselben Fläche. Der BuGG unterscheidet in seiner Fachhilfe für PV-Gründach-Kombinationen drei Einsatzformen:

  • Klassisches Solargründach: Die Module stehen über der begrünten Fläche, auf einer Unterkonstruktion, die das Substrat als Beschwerung nutzt.
  • Getrennt verlegtes Solargründach: Ein Teil des Dachs ist begrünt, die Module stehen auf einem anderen, unbegrünten Teil.
  • Gründach mit PV-Pergola: Begehbare Dachflächen, über denen eine PV-Pergola als Sonnenschutz steht.

In diesem Ratgeber geht es vor allem um die klassische Variante, weil sie am häufigsten gefragt ist und die meisten Planungsfragen aufwirft.

Wie ist ein Solargründach aufgebaut?

Ein auflastgehaltenes Solargründach besteht aus mehreren Schichten auf einer wurzelfesten Dachabdichtung, darauf eine Basisplatte, an der das Montagegestell befestigt ist, und darüber das Substrat, das die Platte samt Gestell beschwert. Die Module stehen auf dem Gestell über der Vegetation.

Laut BuGG-Fachhilfe sieht der Aufbau von unten nach oben so aus:

  1. Wurzelfeste Dachabdichtung – nach FLL-Dachbegrünungsrichtlinie oder DIN EN 13948.
  2. Schutzlage, die die Abdichtung vor mechanischer Beschädigung schützt.
  3. Basisplatte als Grundelement für das PV-Montagesystem, meist mit Drän- und Wasserspeicherfunktion.
  4. Dränageelement – optional und systemabhängig.
  5. Filtervlies zwischen Dränage und Substrat.
  6. Substrat, das der Aufständerung ihre Standfestigkeit gibt. Die Mindestauflast und damit die Substrathöhe werden objektspezifisch festgelegt.
  7. Vegetation mit niedrigwüchsigen Arten.
  8. Modulaufständerung und PV-Module.

Der Kernvorteil steht ebenfalls in der Fachhilfe: Alle marktüblichen Solargründach-Lösungen sind auflastgehalten, die Anlage wird also ohne Dachdurchdringung stand- und sturmsicher befestigt. Montagesysteme, die direkt mit der Dachkonstruktion verbunden werden, empfiehlt der BuGG in Kombination mit Gründächern ausdrücklich nicht – wegen der höheren Schadanfälligkeit und weil die Durchdringungen schwer zu kontrollieren sind.

Beim Substrat nennt die BuGG-Kurzfassung „Solar-Gründach" zwei Varianten: eine durchgehende Schicht von etwa 8 bis 10 cm oder eine wellenförmig modellierte Schicht von 6 bis 15 cm, bei der vor den Modulen weniger Substrat liegt als darunter – damit dort keine hochwachsenden Arten Fuß fassen.

Welche Varianten gibt es – Süd, Ost/West oder senkrecht?

Auf dem Gründach stehen die Module in einer von drei bewährten Aufstellungen: nach Süden geneigt, als Ost/West-System mit flacher Neigung oder senkrecht mit bifazialen Modulen. Jede Variante hat eigene Anforderungen an Höhe und Reihenabstand.

Süd Ost/West Senkrecht (bifazial)
Modulneigung 10–45° etwa 10° senkrecht
Abstand Modul–Substrat 20–30 cm mindestens 30 cm 20–30 cm
Reihenabstand 80 cm je nach Bauweise, oben mindestens 80 cm 80–150 cm
Ertragsprofil höchster Jahresertrag, Spitze mittags laut BuGG etwa 15 % weniger Jahresertrag als Süd, dafür gleichmäßiger gleichmäßig über den Tag, Spitzen vor- und nachmittags
Nachrüstung auf bestehendem Gründach bedingt machbar nur mit eingehaltenen Abständen gut machbar

Werte nach BuGG-Fachhilfe PV-Gründach-Kombinationen (Stand 11/2024).

Die Süd-Aufstellung ist laut BuGG die am häufigsten verwendete Art. Beim Ost/West-System unterscheidet die Fachhilfe zwei Bauweisen: In der „Schmetterlingsbauweise" reichen zwischen den Unterkanten der Modulreihen 50 cm, wenn zwischen den Oberkanten mindestens 80 cm bleiben; in der „Sattelbauweise" sollten die zusammengehörenden Reihen mindestens 50 cm auseinanderstehen, damit man zur Pflege herankommt. Die Fachhilfe warnt ausdrücklich: Flach aufgelegte Module mit zu geringen Reihenabständen waren in der Praxis nach kurzer Zeit zugewachsen.

Die senkrechte Aufstellung mit bifazialen Modulen – also Modulen, die auf Vorder- und Rückseite Strom erzeugen – hat laut BuGG mehrere Vorteile: gleichmäßiger Ertrag über den Tag, kein Windsog-Effekt und kaum veränderte Bedingungen für die Vegetation. Wie bifaziale Module funktionieren, erklärt der Ratgeber Bifaziale Solarmodule. Ob ein bestimmtes Modul für die senkrechte Montage freigegeben ist, steht in der Montageanleitung des Modulherstellers.

Welche Lastreserve braucht das Dach?

Ein Solargründach ist schwerer als eine Kiesdach-Anlage, weil das Substrat Wasser speichert. Die Statik wird deshalb immer mit dem wassergesättigten Gewicht des Gründachs gerechnet – so gibt der BuGG die Gewichte an – plus dem Gewicht von Modulen und Gestell.

Die Zahlen aus der BuGG-Fachhilfe zur Einordnung:

  • Extensive Begrünung: Gesamtaufbau je nach Begrünungsziel 5 bis 18 cm, entsprechend etwa 60 bis 230 kg/m². Leichtbauweisen kommen auf etwa 40 bis 60 kg/m², mit stark eingeschränkter Artenvielfalt.
  • Intensive Begrünung (Dachgarten): ab etwa 25 cm Aufbau und ab etwa 300 kg/m².
  • Solargründach: Die Planungs-Checkliste nennt eine statische Lastreserve von mindestens 120 kg/m² – abhängig vom Systemaufbau und in Rücksprache mit dem Systemanbieter. Gewicht von Gründach und PV-Modulen werden zusammengerechnet.

Dazu kommt die Druckbelastung von Dämmung und Abdichtung, die die Checkliste ebenfalls als Prüfpunkt führt. Wer auf einem Garagen- oder Carportdach plant, findet die Grundlagen zur Lastreserve im Ratgeber Solaranlage auf dem Garagendach.

Tipp

Du bist unsicher, welche Komponenten zu deiner Anlage passen? Unsere Fachberater beraten dich kostenlos – Beratung anfragen oder telefonisch unter 089 248813740.

Bringt die Begrünung mehr Solarertrag?

Sie kann. Pflanzen verdunsten an ihren Blättern Wasser und kühlen dadurch ihre Umgebung – und damit auch die Module. Weil Solarzellen bei niedrigeren Temperaturen effizienter arbeiten, nennt der BuGG die „mögliche Ertragssteigerung durch Verdunstungskühlung" als einen der Vorteile des Solargründachs. Die Berliner Regenwasseragentur beschreibt denselben Effekt und betont, dass dafür ein ausreichender Abstand zwischen Begrünung und Modul wichtig ist.

Ehrlich gesagt ist das der Bonus, nicht der Grund. Wie groß der Effekt auf deinem Dach ist, hängt von Klima, Vegetation, Substratfeuchte und Aufständerung ab – eine feste Prozentzahl würden wir dir nicht versprechen. Die Gründe für ein Solargründach liegen eher woanders: keine Dachdurchdringung, Schutz der Dachabdichtung vor Extremtemperaturen, Hagel und Sturm, Regenwasserrückhalt und Lebensraum für Insekten – so zählt es die BuGG-Kurzfassung auf. Wie sich der Ertrag einer PV-Anlage insgesamt zusammensetzt, erklärt Photovoltaik-Ertrag.

Gibt es eine Pflicht zu Gründach oder Solar?

Das regeln Länder und Kommunen, oft über Bebauungspläne und Satzungen. Die BuGG-Checkliste führt deshalb ausdrücklich den Prüfpunkt „Vorgaben im B-Plan bzw. Gestaltungssatzung" – gibt es kommunale Vorgaben zu Dachbegrünung, PV oder der Kombination?

Ein Beispiel aus München: Laut den Hinweisen der Lokalbaukommission sollen nach der Freiflächengestaltungssatzung Kiespressdächer und vergleichbare Dächer ab einer Gesamtfläche von 100 m² flächig und dauerhaft begrünt werden – ausgenommen sind unter anderem Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie. In neueren Münchner Bebauungsplänen ist die Kombination oder das Nebeneinander von Dachbegrünung und Solaranlage auf Flachdächern im Detail geregelt (Stand der LBK-Hinweise: 2019). Wo zusätzlich eine Solarpflicht gilt, erklärt der Ratgeber Solarpflicht.

Auch Förderprogramme berücksichtigen die Kombination teilweise – in Berlin etwa das Programm SolarPLUS, das laut Regenwasseragentur Mehrkosten einer Anlage auf einem begrünten Dach bezuschusst. Konditionen ändern sich; prüfe vor der Planung den aktuellen Stand bei deiner Kommune.

Worauf kommt es bei Verkabelung und Pflege an?

Auf einem Solargründach arbeiten später Gärtner mit Heckenschere und Motorsense zwischen den Modulen. Die BuGG-Fachhilfe fordert deshalb, Verkabelung und technische Komponenten – Kabelkanäle, Anschlussdosen, Wechselrichter – so auszuführen, dass sie die Instandhaltung nicht erschweren und bei der Gründachpflege nicht beschädigt werden.

Für die Leitungsführung gelten zusätzlich die allgemeinen Regeln: Leitungen nicht auf dem Boden liegen lassen, sondern in Kabelkanälen oder am Gestell führen, Stecker nicht an der tiefsten Stelle und nicht im Wasser – und auf einem Gründach steht nach Regen eben häufiger Wasser in der Fläche. Die Details stehen im Ratgeber Solarkabel verlegen.

Zur Pflege nennt die BuGG-Checkliste:

  • Kontrolle mindestens zweimal im Jahr, damit Pflanzen die Module nicht verschatten; nach Bedarf Mahd und Entfernen unerwünschter Gehölze.
  • Invasive Arten entfernen – genannt werden unter anderem Einjähriges und Kanadisches Berufkraut sowie Kanadische und Riesen-Goldrute.
  • Vor der Modulunterkante niedrigwüchsige Vegetation, möglichst gebietsheimisches Saatgut.
  • Randanschlüsse und technische Einrichtungen prüfen, die Module kontrollieren und bei Bedarf reinigen.

Und die Sicherheit: Für Arbeiten auf dem Dach verweist die Fachhilfe auf DGUV 201-056. Kollektivschutz wie ein Geländer hat Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung. Wie die PV-Anlage selbst gereinigt wird, steht in PV-Anlage reinigen.

Wer macht was? Drei Gewerke auf einem Dach

Ein Solargründach bringt Dachdecker, Elektrofachbetrieb und Garten- und Landschaftsbau zusammen. Die BuGG-Fachhilfe betont, dass eine gut abgestimmte Kommunikation in allen Bauphasen Fehler vermeidet, und empfiehlt feste Ansprechpartner je Gewerk.

Gewerk Typische Aufgaben laut BuGG-Fachhilfe
Dachdecker Tragfähigkeit prüfen, Abdichtung und Entwässerung herstellen, Wurzelschutz, Absturzsicherung
Elektrohandwerk Elektroinstallation, Funktionsprüfung, Anschluss und Inbetriebnahme
Garten- und Landschaftsbau Schutzvlies, Basisplatten nach Verlegeplan, Substrat, Pflanzung, Pflege

Auch die Reihenfolge will abgestimmt sein: Als Beispiel für die Koordination der Bauabläufe nennt die Fachhilfe Elektroinstallationen, die vor der Verlegung der Dachabdichtung erledigt sein müssen.

Wer baut das ein?

Wir sind ein Online-Fachhandel: Wir liefern die Hardware, montieren aber nicht selbst.

Ein Solargründach braucht Dachdecker, Landschaftsgärtner und Elektrofachbetrieb – der Anschluss ans Hausnetz und die Inbetriebnahme gehören in jedem Fall in die Hand einer eingetragenen Elektrofachkraft. Wenn du dein Projekt lieber ganz abgeben möchtest: Melde dich, wir helfen dir gerne dabei, einen passenden Betrieb in deiner Region zu finden.

Das ist Hilfe beim Finden – keine Vermittlungsgarantie, keine Planungsleistung und keine Zusage zu Preisen oder Terminen.

Was bekommst du bei uns für ein Solargründach?

Die Gründach-Unterkonstruktion mit Basisplatten kommt vom Gründach-Systemanbieter – die führen wir nicht. Von uns kommen die Komponenten, die auf dem Gestell und im Haus sitzen: Solarmodule wie das bifaziale Glas-Glas-Modul Viessmann Vitovolt 300-DG M460AT ab 99 €, dazu Wechselrichter und Stromspeicher. Aufeinander abgestimmte Sets aus Modulen, Hybrid-Wechselrichter und Speicher findest du in den PV-Komplettpaketen, für größere Flachdächer etwa in den 20-kWp-Komplettsets. Preise Stand 09/2026, Änderungen vorbehalten.

Beim Kauf eines Komplettpakets erstellt unser Planungsteam den Belegungsplan ohne Aufpreis – bei einem Solargründach stimmst du die Abstände und Reihen mit dem Gründach-Systemanbieter ab. Mehr dazu auf der Seite Projektierung. Fragen? Schreib uns.

Häufige Fragen

Kann man Photovoltaik auf ein Gründach bauen?

Ja. Beim klassischen Solargründach stehen die Module auf einer Unterkonstruktion, die mit dem Substrat der Begrünung beschwert wird. Das Dach muss dafür nicht angebohrt werden. Solche Systeme werden in der Regel auf Flachdächern bis 5° Neigung eingesetzt.

Wie hoch müssen die Module über dem Gründach stehen?

Der BuGG empfiehlt mindestens 20 bis 30 cm zwischen Substratoberfläche und Modulunterkante, bei Ost/West-Systemen und bei Nachrüstungen mindestens 30 cm. Je nach Pflanzenauswahl kann mehr nötig sein.

Welche Lastreserve braucht ein Solargründach?

Die BuGG-Fachhilfe nennt als Richtwert mindestens 120 kg/m², abhängig vom Systemaufbau. Gerechnet wird mit dem wassergesättigten Gewicht der Begrünung plus Modulen und Gestell. Die verbindliche Aussage macht die Statik.

Kann ich ein bestehendes Gründach mit PV nachrüsten?

Je nach Variante. Die senkrechte Aufstellung mit bifazialen Modulen ist laut BuGG gut nachrüstbar, die Süd-Aufstellung bedingt, Ost/West nur mit eingehaltenen Abständen zwischen Modul und Substrat und zwischen den Reihen.

Wachsen die Module nicht zu?

Nicht, wenn Abstände und Pflanzenauswahl stimmen. Vor den Modulen sollten niedrigwüchsige Arten stehen, und das Dach sollte mindestens zweimal im Jahr kontrolliert werden. Zu flach aufgelegte Module mit zu geringem Reihenabstand sind laut BuGG in der Praxis schnell zugewachsen.

Wird die PV-Anlage auf dem Gründach effizienter?

Die Verdunstungskühlung der Pflanzen kann die Module kühlen und damit den Ertrag steigern. Wie stark, hängt vom Standort, der Vegetation und der Aufständerung ab.

Welche Ausrichtung ist auf dem Gründach am besten?

Süd bringt den höchsten Jahresertrag, Ost/West liefert laut BuGG rund 15 % weniger, aber gleichmäßiger über den Tag, und senkrechte bifaziale Module verteilen den Ertrag ebenfalls gleichmäßig. Die richtige Wahl hängt davon ab, wann du den Strom brauchst.

Stand September 2026. Technische Angaben nach der BuGG-Fachhilfe „PV-Gründach-Kombinationen" (Stand 13.11.2024) und dem BuGG-Fokus „Solar-Gründach" (Stand 01/2022); maßgeblich sind die Vorgaben des jeweiligen Gründach-Systemanbieters und die Statik deines Dachs. Kommunale Vorgaben am Beispiel München nach den Hinweisen der Lokalbaukommission (Stand 2019). Keine Rechtsberatung. Der Anschluss ans Netz ist einer eingetragenen Elektrofachkraft vorbehalten. Preise Stand 09/2026, Änderungen vorbehalten.

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